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	<title>Report Wissen&#187; Umwelt</title>
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	<description>Science Reporter Valérie Schmitt</description>
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		<title>Methanquellen im Mittelmeer</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valérie Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresbiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Forscherteam um den Meeresgeologen Prof. Gerhard Bohrmann vom marum-Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen hat Methanquellen im Nil-Tiefsee-Fächer ausfindig gemacht und untersucht. Auch wenn hier Methan aus dem Meeresboden entweicht, wirkt sich dieses wohl glücklicherweise nicht direkt schädlich &#8230; <a class="more-link" href="http://www.report-wissen.de/methanquellen-im-mittelmeer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Forscherteam um den Meeresgeologen Prof. Gerhard Bohrmann vom marum-Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen hat Methanquellen im Nil-Tiefsee-Fächer ausfindig gemacht und untersucht. Auch wenn hier Methan aus dem Meeresboden entweicht, wirkt sich dieses wohl glücklicherweise nicht direkt schädlich als Klimagas aus, wie die Untersuchungen der Wissenschaftler ergaben. Mehr dazu <a title="Zum Beitrag bei Forschung aktuell" href="http://www.deutschlandfunk.de/klimagas-tauchroboter-suchen-methan.676.de.html?dram:article_id=272937" target="_blank">in meinem Beitrag zu einem Interview mit Prof. Bohrmann in der Sendung „Forschung aktuell“ vom 23.12.2013</a> im Deutschlandfunk.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Folgen von Fukushima &#8211; Das Meer als Müllkippe</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 06:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valérie Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als zwei Jahre liegt die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan im März 2011 jetzt zurück. Doch nach wie vor reißen die Meldungen über Pannen, Lecks und Sickerungen von radioaktivem Material bei den Versuchen des Betreibers des Atomkraftwerks, Tepco, die &#8230; <a class="more-link" href="http://www.report-wissen.de/folgen-fukushima-meer-muellkippe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zwei Jahre liegt die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan im März 2011 jetzt zurück. Doch nach wie vor reißen die Meldungen über Pannen, Lecks und Sickerungen von radioaktivem Material bei den Versuchen des Betreibers des Atomkraftwerks, Tepco, die Schäden zu begrenzen, nicht ab.<span id="more-12"></span> Einige Medien, z. B. Spiegel online, berichten, der Betreiber habe die Lage nicht unter Kontrolle und der japanische Premierminister Shinzo Abe habe auf einer internationalen Wissenschaftskonferenz vergangenen Sonntag öffentlich um Hilfe bei der Situation gebeten (Spiegel online 6.10.2013).</p>
<p>Eine der fatalen Folgen der Katastrophe von Fukushima sind die Massen an radioaktiv verseuchtem Wasser, die anfallen. Täglich sollen immer noch große Wassermengen zur Kühlung der nach wie vor heißen Reaktoren durch die Kraftwerksgebäude geleitet werden. Das kontaminierte Wasser soll eigentlich kontrolliert aufgefangen, abgepumpt, gefiltert usw. werden. Es kommt jedoch immer wieder dazu, dass radioaktives Wasser durch Lecks ausläuft oder ins Grundwasser sickert und so ins Meer gelangt oder sogar gezielt ins Meer geleitet wird.</p>
<p>Im August 2013 sind laut Spiegel online vom Betreiber geschätzte 300 Tonnen des strahlenden Wassers aus der Anlage ausgetreten (Spiegel online 20.08.2013), im September 2013 sollen mehr als Tausend Tonnen an sogenanntem schwach kontaminiertem Wasser gezielt ins Meer geleitet worden sein (Spiegel online 17.09.2013) und unlängst, am 3. Oktober 2013, kam die Meldung, dass über 400 Liter radioaktives Wasser aus einem Tank übergelaufen und in den Pazifik geflossen seien (Spiegel online 3.10.2013). Die Folgen der radioaktiven Verseuchung des Meeres sind noch gar nicht wirklich abzusehen. Die Frage stellt sich, wie sich das angefangen vom Kleinsten &#8211; den Planktonorganismen &#8211; bis hin zum größten Maßstab &#8211; der Verteilung in den globalen Strömungen &#8211; auswirken wird.</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"><span class="Apple-style-span" style="font-weight: 300;">Hören Sie auch den <a title="Zum Podcast" href="http://www.report-wissen.de/podcast/">Podcast</a> zum Thema</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen/Links zu den Spiegel-online-Artikeln:</p>
<p><a title="Zum Spiegel-online-Artikel vom 6.10.2013" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/fukushima-shinzo-abe-bittet-erstmals-um-internationale-hilfe-a-926316.html" target="_blank">Spiegel online 6.10.2013</a>: &#8221;Chaos in Fukushima: Shinzo Abe bittet erstmals internationale Experten um Hilfe&#8221; /http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/fukushima-shinzo-abe-bittet-erstmals-um-internationale-hilfe-a-926316.html</p>
<p><a title="Zum Spiegel-online-Artikel vom 20.08.2013" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/atomruine-fukushima-erneut-radioaktives-wasser-ausgetreten-a-917495.html" target="_blank">Spiegel online 20.08.2013</a>: &#8220;Atomruine Fukushima: Erneut radioaktives Wasser ausgetreten&#8221; / http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/atomruine-fukushima-erneut-radioaktives-wasser-ausgetreten-a-917495.html</p>
<p><a title="Zum Spiegel-online-Artikel vom 17.09.2013" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/akw-fukushima-tepco-leitet-1130-tonnen-verseuchtes-wasser-ins-meer-a-922807.html" target="_blank">Spiegel online 17.09.2013</a>: &#8220;AKW Fukushima: Tepco leitet 1130 Tonnen radioaktives Wasser ins Meer&#8221; /http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/akw-fukushima-tepco-leitet-1130-tonnen-verseuchtes-wasser-ins-meer-a-922807.html</p>
<p><a title="Zum Spiegel-online-Artikel vom 3.10.2013" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/akw-fukushima-radioaktiv-verseuchtes-wasser-laeuft-in-den-pazifik-a-925935.html" target="_blank">Spiegel online 3.10.2013</a>: &#8220;Neues Leck in Fukushima: Radioaktives Wasser läuft in den Pazifik&#8221; /http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/akw-fukushima-radioaktiv-verseuchtes-wasser-laeuft-in-den-pazifik-a-925935.html</p>
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